
demoSlam
"I don't like that man. I must get to know him better."
Abraham Lincoln
Warum demoSlam?
Es gibt viele Themen, die uns bewegen und zugleich spalten. Die erschöpfenden Debatten sind oft erfolglos und enden bisweilen in Frust und Resignation. Beim demoSlam wollen wir anders streiten - jenseits der Pro- und Contra-Logik. demoSlam bringt Menschen zusammen anstatt sie in Lager zu spalten. Es geht nicht darum, einander überzeugen zu wollen, sondern darum, einander zu verstehen, ohne miteinander einverstanden zu sein.
Für wen ist demoSlam geeignet?
demoSlam passt gut zu
Bildungs- und Dialogprojekten mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen,
Programmen der internationalen Jugend- und Erwachsenenbildung,
Organisationen und Initiativen, die Vielfalt, Demokratie und Zusammenleben stärken möchten,
Veranstaltungen, bei denen Menschen mit unterschiedlichen Hintergründen aufeinandertreffen
– zum Beispiel im Rahmen von Austauschformaten, Foren, Tagungen oder Festivals.
"verstehen ohne einverstanden sein"
Format für Verständigung, eine Kooperation mit




Was demoSlam bewirken kann
Berührungsängste abzubauen und Begegnung auf Augenhöhe zu ermöglichen,
unterschiedliche Lebensrealitäten sichtbar zu machen,
Empathie und Verständnis für andere Perspektiven zu stärken,
junge Menschen (und andere) zu ermutigen, ihre Stimme zu erheben,
Themen wie Vielfalt, Demokratie, Zugehörigkeit oder Konflikte zugänglich zu machen,
Dialogkultur in Projekten, Organisationen und Netzwerken lebendig werden zu lassen.


Welche Formate gibt es?
demoSlam lässt sich flexibel an Ihr Setting anpassen – als einmaliges Format, als Baustein in einem Programm oder als Teil einer größeren Veranstaltung.
Gerne bespreche ich mit Ihnen, wie demoSlam Ihr Projekt ergänzen, ihr Miteinander im Team stärken, oder eine bestehende Veranstaltung bereichern kann. Mehr Details zum Leistungsportfolio finden Sie hier.
Sie möchten demoSlam in Ihr Projekt holen oder haben Fragen zum Format?
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Einblicke in den demoSlam in Baden Württemberg
"Ich bin überzeugt davon, dass Menschen grundsätzlich zur Empathie fähig sind und sich nach Verbundenheit sehnen – auch dann, wenn Unterschiede und Konflikte dazwischenstehen. Als demoSlam-Trainerin und Moderatorin gestalte ich Räume, in denen Menschen sich zeigen, einander zuhören und neue Perspektiven ausprobieren können. Wichtig ist mir, dass sowohl Leichtigkeit als auch Tiefe Platz haben: Humor darf sein – und gleichzeitig bleibt das, worum es geht, ernst genommen."





